natural dogmanship®, die philosophie von jan nijboer
EIN UMDENKEN IST NÖTIG!
siehe bitte auch ganz unten!
natural dogmanship® heisst:
als mensch begreifen zu versuchen, worum es dem hund geht, und mittels dieser erkenntnisse eine partnerschaft zu erarbeiten mit dem vierbeiner!


ein hund ist keine konsumware.
sein verhalten aber wird als produkt angeschaut,
das mensch aufgrund seiner egoistischen, menschlichen bedürfnissen auf möglichst schnellem (=ohne um-) weg haben möchte ohne dialog.

in natural dogmanship® ist der hund sozialpartner,
mensch und hund leben in einer beziehung,
reich von kommunikativem, gegenseitigem austausch
worin die hündischen bedürfnisse befriedigt sind.

wer natural dogmanship® mit seinem hund lebt,
macht sich gedanken über die klassische diskussion:
HABEN oder SEIN?...



welche bedürfnisse bewegen den menschen dazu, einen hund zu halten? welche bedürfnisse hat ein hund? – sind sie kompatibel???

es gibt viele wege, ein ziel zu erreichen...
oft stehen manch hürden im weg – unter anderem auch ethische...
wie kommt man also wo hin?


hier finden sie → artikel über natural dogmanship®

aufgrund seiner instinkte hat der hund konkrete bedürfnisse, die in entsprechenden verhaltensweisen ihren ausdruck finden. einige davon stören den menschen (markieren), andere sind sogar absolut unerwünscht (jagen, aggressionen, etc.)
der mensch, der auf die bedürfnisse des hundes einzugehen wünscht, bemüht sich, die hündischen instinkte kennenzulernen und von ihnen auszugehen – um das verhalten des hundes auf eine für den hund nachvollziehbare und somit logische und stressfreie art zu beeinflussen.
  • diesem menschen geht es um eine gegenseitige verständigung zwischen mensch und hund, schlicht und ergreifend um kommunikation, die auf einer gemeinsamen sprache basiert.

  • für diesen menschen ist es auch logisch, dass er die sprache des hundes lernen wird, und nicht umgekehrt! (gegenbsp. clickertraining: der hund lernt mittels konditionierung eine kalte, emotionslose «click-sprache», ohne jeglichen sozialen bezug)

  • dieser mensch wird fragwürdige hilfsmittel ablehnen (wie halti, sprühhalsband, signalleine oder wurfschellen)

  • dieser mensch unterstützt weder psychische noch physische gewaltanwendung

solche mensch-hund-teams sind im begriff,
den wertvollsten schlüssel
zu einer echten mensch-hund-beziehung zu drehen,
denn sie begeben sich auf den weg,
ein gemeinsames ziel (nicht nur das des menschen)
zu verfolgen...
  • lernen sie die instinkte und sprache des hundes kennen und zu nutzen, um erzieherisch einzuwirken
  • setzen sie an der ursache von problemverhalten an, statt symptome zu bekämpfen
  • erlernen sie rudelführung, um dem hund vertrauen, sicherheit und ruhe zu schenken
  • fordern sie die talente ihres hundes und somit seine zufrie- denheit – er wird nicht nur geistig wachsen, sondern ihnen auch geistig folgen lernen!
  • entdecken sie das brachliegende potential ihres hundes für eine intelligente zusammenarbeit, wo der hund nicht bloss konditioniert bzw instrumentalisiert wird

kommunikation→ verständnis→ beziehung
gemeinsames ziel→ strategische zusammenarbeit→
partnerschaft
zielorienterte bewegung→ sinnvoll und nachvollziehbar→
konzentration→ qualitativ hochwertig
vertrauen→ sicherheit→ stressfreies leben

→ LEBENSENERGIE !!!
→ PARTNERSCHAFT statt «LECKERLI-LIEBE» !!!
→ GEISTIGES FOLGEN !!!

hundeschule natural dogmanship

mittels dieses schlüssels erarbeiten wir eine nachhaltige
mensch-hund beziehung,
nämlich eine echte partnerschaft anstelle von «leckerli-liebe»!


grundlagen zur konkreten umsetzung dieser anforderungen
werden ihnen in dieser hundeschule vermittelt
lesen sie auch ndschule LU profil (hier anklicken!)

EIN UMDENKEN IST NÖTIG!
                 → hier geht's zum stein des (gedanken)anstosses
                 gedanken zum anstossen...?
                 anstössige gedanken...?
                 (bitte anklicken!)